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Ein paar einleitende Worte… Vornweg soll hier erst einmal klargestellt werden, dass es sich bei der Autorin um keine Archäologin, allerdings auch nicht um eine sogenannte " Heimatforscherin " handelt, sondern um eine (junge) Lehrerin, die... more
Ein paar einleitende Worte… Vornweg soll hier erst einmal klargestellt werden, dass es sich bei der Autorin um keine Archäologin, allerdings auch nicht um eine sogenannte " Heimatforscherin " handelt, sondern um eine (junge) Lehrerin, die seit einigen Jahren in einer Art " Burgverein " tätig ist, der sich dem Erhalt und der Erforschung eines " Bodendenkmals " widmet. Im Laufe der Jahre hat sie einige (mal mehr, mal weniger gute) Erfahrungen mit Forschenden aus den Fachbereichen Archäologie, Geschichte, Denkmalpflege und Bauhistorik gemacht, sowie auch die (mal mehr, mal weniger) " typischen " Probleme von sogenannten " Citizen Scientists " , also " Bürgerforschern " , kennen gelernt.
Da es derzeit viele Projekte gibt, die sich den Stempel " Citizen Science " aufdrücken die dennoch in den meisten Fällen als " top-down "-Projekte betrachtet werden dürfen und es sogar Konferenzen zu dieser Thematik gibt, will dieser Beitrag einmal die andere Seite der Medaille beleuchten – konkret die Situation und das Leben eines durchschnittlichen Bürgers, der zwar an Forschung interessiert ist, dennoch Hemmungen und/ oder Probleme hat an dieser mitzuwirken. Wie es zu diesen kommt und welche Möglichkeiten es gibt um diese abzubauen will nun erläutert werden. Ansonsten sind alle Ähnlichkeiten mit vergangenen Events und bedienten Klischees durch und durch beabsichtigt.
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„They all sit on their ivory-tower!“ Or: Areas of conflict between citizens and scientists
Research Interests:
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